Nutze den benutzerdefinierten Wortschatz (Custom Vocabulary)
Lege einen Custom Vocabulary an, damit die Transkription Namen, Abkürzungen und Fachbegriffe in deinem Kontext besser erkennt – das ist meist der schnellste Weg zu „arbeitsfertigen“ Ergebnissen.
So richtest du ihn ein
- Öffne die Plaud App und gehe in den Bereich für Transkription/KI‑Funktionen (z. B. Einstellungen / KI‑Tools).
- Wähle Custom Vocabulary.
- Füge deine Begriffe hinzu (einer pro Zeile) und speichere.
- Nimm neu auf und transkribiere, oder starte die Transkription erneut, falls dein Workflow das unterstützt.
Was du eintragen solltest (Best Practices)
- Namen: Vollständige Namen + gängige Kurzformen (z. B. „Katherine / Kate“).
- Abkürzungen: Sowohl Abkürzung als auch ausgeschriebenen Begriff eintragen (z. B. „SLA“ und „service level agreement“).
- Fach‑ und Produktbegriffe: Exakte Schreibweise, wie ihr sie in eurem Team benutzt, inklusive Groß‑/Kleinschreibung, falls wichtig.
Wenn die Genauigkeit weiterhin niedrig ist
Ein benutzerdefinierter Wortschatz hilft deutlich, aber Lärm, Distanz und überlappende Sprache können die Erkennung trotzdem verschlechtern – halte das Gerät möglichst nah, verdecke das Mikro nicht und reduziere Durcheinanderreden, wann immer es geht.
